Millionen von Olivenbäumen habe ich gefühlt mindestens schon gesehen, aber nicht einen einzigen angefasst....
Ende des 16. Jh. entstanden erste steinerne Iglus, im 18.- 19. Jhd. über 1000 zipfelmützige Häuschen. Die Steine sind ohne Mörtel aufeinander geschichtet. Die Kunst, dies zu beherrschen ist fast ausgestorben, erlebt jetzt eine Renaissance.
Es ist schick heute, Besitzer eines Trullos zu sein. Sie werden für teures Geld gehandelt.
Gegenüber liegt ein viel schöneres teilweise bewohntes Viertel, dort ist nicht alles auf Hochglanz gebracht worden. Beim Gehen durch die Gassen trifft man kaum auf Menschen, dafür aber ein paar Katzen und viel Ursprüngliches.
Wir fahren immer nur vorbei....
Olivenbäume
auf schwarzer Erde, auf roter Erde, zwischen Steinmauern, auf Gras. Es
gibt sie auch zwischen grünem Gras, blühendem Klatschmohn und gelben
Margeriten. Ein Bild zum Malen, für den nächsten Kalender oder zum
Träumen.... Beim Letzteren muss es wohl bleiben. Es wird nicht
angehalten..... Am letzten Tag sollen wir Gelegenheit bekommen..... o jeh.....
Halb verwackelte Aufnahmen müssen nun herhalten....
Aber nun sind wir im Trulliland.
Hauptstadt des Itria- Tales und Trulli- Königin, das ist das kleine Städtchen Alberobello. Ihm gilt jetzt unser Besuch.
2 der Trulliviertel- Rione Aia Piccola und Rione Monti-, sind seit 1996 Weltkulturerbe.
2 der Trulliviertel- Rione Aia Piccola und Rione Monti-, sind seit 1996 Weltkulturerbe.
Im Viertel Monti steht die Trulli- Kirche San Antonio mit über 20m hohem Trullo- Dach.
Mehrere Trullis werden oft zusammengebaut, und schon passt auch die große Familie rein....
Oder es sieht aus, als habe man auf kleine Flachdachhäuser mehrere Trullidächer draufgesetzt, alles dick weiß verputzt und die Kanten gerundet.


Im touristisches Alberobello drängeln sich die Besucher nur schubweise. Noch ist keine Hochsaison.
Gegenüber liegt ein viel schöneres teilweise bewohntes Viertel, dort ist nicht alles auf Hochglanz gebracht worden. Beim Gehen durch die Gassen trifft man kaum auf Menschen, dafür aber ein paar Katzen und viel Ursprüngliches.
Nach diesem tollen, wirklich sehenswerten Städtchen geht es in ca 2 1/2 Std zurück ins Hotel.









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